Tantra Massage

Die Tantra-Massage ist eine sinnliche Ganzkörpermassage, die deinen Körper in seiner natürlichen Einheit verbindet. Dein gesamter Körper wird in achtsamer Weise berührt, und in seiner Natürlichkeit verehrt. Das fördert in hohem Maße dein körperliches und psychisches Wohlbefinden, es erweitert deine Wahrnehmung und lädt dich zur Entspannung, Stille, Friedlichkeit und Harmonie ein.


Die Massage ist eine verehrende Geste an deine männliche/weibliche Natur. Im Kontakt von Shiva( Mann) und Shakti (Frau) entsteht ein innerer Raum, aus dem alles was wir tun und wie wir handeln geschöpft wird.

Im Kontakt erleben wir die eigene Lebenskraft. Dein Körper erfährt eine neue Qualität von dem, was Kontakt oder Begegnung sein kann und verändert so nachhaltig deine Sichtweise auf deine Gewohnheiten.

Die Tantra Massage ist an Menschen gerichtet, die sich neugierig auf sich selbst einlassen wollen, „Etwas” über sich erfahren möchten, neugierig unter ihre Haut kriechen wollen, um sich in Wärme, Zuneigung, Lebenslust, Liebe und Geborgenheit zu spüren und zu entspannen. An Menschen die außerhalb von Stress und dem alltäglichen Druck ihre Sexualität in ihrem natürlichen Wesen verstehen wollen. Die sich der Hingabe, Spiritualität und Meditation öffnen wollen, ohne etwas leisten zu müssen. Die Massage ist die Kunst der Begegnung und Berührung. Es entsteht ein innerer Raum, in dem Meditation, Lust und Kontakt geschöpft wird.


Die TantraMassage ist für mich kein Ding, das man wie ein schnelles Erlebnis oder ein neues geheimnisvolles, erotisches Event im Tivoli Park des Lebens kaufen kann. Das Shakti/ Shiva Treffen ist in keiner Weise esoterisch oder im Porno Sinne „frech”. Sie ist auch keine Behandlung oder eine Wellness Massage, und sie ist zu keinem Zeitpunkt eine Einladung zum Beischlaf. Sie ist vielmehr eine verehrende Geste, die Dich einladen soll, dich selbst in deiner Lust und Urkraft mit Neugier zu erfahren. Sie verehrt Shiva, das männliche Prinzip in Dir. Sie verehrt ebenso Shakti das weibliche Prinzip in Dir.
Vor der Massage beginne ich mit einem Gespräch, indem die Erwartungen reflektiert werden. Eine hervorragende Möglichkeit Missverständnisse zu beseitigen und den genauen Verlauf der Massage vorzustellen.
Bei der Tantra Massage gibt es kein Ziel, keinen Leistungsdruck und keine Erwartungshaltung. Sei offen für das was geschieht oder auch nicht geschieht.


Eine Tantra-Massage ist kein Wellness Angebot

Wenn du die Räumlichkeiten in denen die Tantramassage angeboten wird betrittst, gehst du in einen Tempel hinein. Die Frau, die dich begrüßt, sollst du als Shaki sehen. Sie verkörpert Shakti, Devi oder Kali: Das göttliche weibliche Prinzip. Der Mann, der dich begrüsst verkörpert Shiva. Das göttliche männliche Prinzip.
Sie oder er ist nicht da als Dienerin/Diener. Du kannst nichts „kaufen” und nichts verlangen. Sie/er alleine entscheidet was sie/er dir schenken möchte. Den Preis den du bezahlen musst, ist nur für den Zugang zum Tempel. Wirst du erst rein gelassen, dann gelten nur die Gebote von Shakti oder Shiva. Sie/Er kann dir in Liebe ihr Geschenk geben und du musst wissen, dass du keinen Anspruch hast. Jede Forderung, jeder Druck tötet sofort alle Spuren von Liebe. Sie/Er blüht nur in der absoluten Freiheit und lebt nur durch Geben. Niemand kann erfolgreich eine liebevolle Begegnung verlangen.
Sie/Er lädt dich ein dich selbst zu erforschen. Du solltest nicht passiv sein aber aktiv mit dir selbst beschäftigt sein, so wie du in einer Meditation zur dir selbst kommen möchtest. Gehe in deine Lust und Liebe hinein! Spüre, dass du spürst! Atme tief und entspanne dich dadurch! Ihr Geschenk mit Hingabe, Sinnlichkeit und Achtsamkeit zu nehmen wird das, was du ihr geben kannst. Dadurch kannst du sie/ihn verehren und deinen äußersten Respekt zeigen. Eine Tantra Massage hier ist also keine „Ware” oder „Dienstleistung”. Es gibt kein „Menu Karte” aus der du wählen kannst. Wenn du dich in deine Achtsamkeit und Harmonie entwickelst, dann wirst du mehr und mehr erleben können. Da wo der Massierende sich wohl fühlt, und da wo ein forderungsfreier Raum für Begegnung entsteht, wird er/sie dich einladen neue Seiten von dir selbst zu spüren... Und eines steht ganz fest: Du kannst immer, auch während der Massage, ”Nein danke” sagen. Wir begegnen uns beide in Freiheit.